In der Schweiz brechen drei von vier Bränden in Wohnhäusern aus. Die Verletzungs- und Erstickungsgefahr ist gross – besonders schlafende Menschen sind gefährdet. Es entstehen hohe Sachschäden, bei denen unersetzbare, persönliche Sachen zerstört werden. Die Beratungsstelle für Brandverhütung empfiehlt zusätzlich zu den üblichen Vorsichtsmassnahmen die Brandsicherheit durch Einbau von Brandmeldern in jeder Wohnung zu verbessern.

weitere Infos finden Sie im Flyer von der Beratungsstelle für Brandverhütung.

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